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Danquarts Film ist schließlich keine Rückschau, sondern ein Werk der Gegenwart. Er spielt mit Klischees und gegenseitigen Vorurteilen, die den Fall des Ostblocks überlebt und bis heute standgehalten haben. Wunderbar werden die Ressentiments von Stefans Eltern verkörpert. Wenn sie nach Rumänien kommen, um der geplanten Trauung beizuwohnen, ist ihre Scheu vor der Fremde jederzeit spürbar. Danquart erzählt derartige Momente mit subtilem Humor, der vor Zynismus strotzt aber niemals wirklich bösartig wirkt. - Oliver Zimmermann, programmkino.de
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